Blog 6: Factors To Consider While Purchasing a Ride On Toy

Blog 6: Faktoren, die beim Kauf eines Aufsitzspielzeugs zu berücksichtigen sind

Beim Kauf eines Rutschfahrzeugs ist das Alter des Kindes die wichtigste Überlegung.

Versuchen Sie, wenn möglich, sich ein klares Bild davon zu machen, wie und wo Ihr Kind das Spielzeug benutzen wird. Es wird dringend empfohlen, mit dem Kauf des ersten Rutschfahrzeugs zu warten, bis das Kind gerade laufen kann. Die meisten Kinder lernen gegen Ende ihres ersten Lebensjahres laufen. Manchmal sind sie schon etwas früher bereit zum Laufen. Jedes Kind ist anders.

Es ist sehr wichtig, mehr auf die Qualität und Funktionalität des Spielzeugs zu achten als nur auf sein Aussehen. Erwachsene lassen sich oft von niedlichen Tiercharakteren täuschen, anstatt mehr auf den Spielwert und die Interaktion ihres Kindes mit dem Spielzeug zu achten.  Ein Kind, das gerade laufen gelernt hat, braucht ein Rutschfahrzeug, das es kontrollieren kann. Es muss stabil sein, damit es sicher fahren kann.

Das Spielzeug muss glatt und leicht zu bewegen sein, aber auch robust, um dem täglichen Stress und Trubel des Familienlebens standzuhalten.

Ein weiterer Aspekt, den Sie beim Kauf berücksichtigen sollten, ist der Komfort:

Komfort bedeutet nicht unbedingt gepolsterte Sitze. Das Schlüsselwort heißt Ergonomie.  Der Fahrkomfort hilft dem Fahrer, lange zu fahren, ohne zu ermüden.  Wichtig ist auch, wie leicht das Kind auf das Spielzeug auf- und absteigen kann und wie einfach die Bedienung des Spielzeugs tatsächlich ist.    Eine Tierfigur mag zwar süß und lustig aussehen, aber trägt sie auch zum Wohlbefinden des Kindes bei?  Für ein kleines Kind sind alle Formen neu, aufregend und attraktiv.

Eine weitere Attraktion für Erwachsene sind Ton und Licht.  Die hellsten Lichter und lustigsten Geräusche bedeuten nicht unbedingt, dass das Auto auch stabil und bequem ist.  Ton und Licht können sich immer nur ergänzen.  Es gibt eine Vielzahl von Sitz- und Spielspielzeugen mit Geräuschen und Lichtern.  Bei 4WD haben wir uns entschieden, bei der Gestaltung von Ton und Licht keine Kompromisse einzugehen, sondern uns auf die wichtigen Aspekte zu konzentrieren.

Uns ist es wichtiger, dass das Kind Freude an der Mobilität hat, die das Fahren mit dem Spielzeug mit sich bringt, als dass es nur darauf starrt und ihm zuhört.

Hier sind einige der anderen wichtigen Merkmale, die Eltern berücksichtigen sollten, bevor sie ein Aufsitzspielzeug für ihre Kinder kaufen.

  • Bewegung und Richtung:  Eltern sollten die verschiedenen Richtungen berücksichtigen, in die sich ein Aufsitzspielzeug bewegen kann, und wie die Richtung des Spielzeugs gesteuert wird. Dies ist wichtig, denn je mehr sich das Spielzeug drehen und bewegen kann, desto mehr Spaß macht das Spielerlebnis für das Kind. Suchen Sie idealerweise nach einem Spielzeug, das sich um 360 Grad drehen kann, wie unser 4WD.

Achten Sie auch genau auf den Lenkmechanismus des Spielzeugs. Es ist üblich für  Aufsitzspielzeug zum Lenken mittels Griff oder Lenkrad.  Das sieht zwar toll aus, in der Praxis ist die Bedienung von Lenkrädern für jüngere Kinder jedoch oft sehr schwierig.

  • Kraftquelle:  Aufsitzspielzeuge können je nach Typ auf verschiedene Arten angetrieben werden. Einige der häufigsten  Möglichkeiten sind:
  • Scooting: Scooting ist eine natürliche, kickähnliche Bewegung, die Kinder nutzen, um sich auf verschiedenen Rutschfahrzeugen vorwärtszubewegen. Das Rutschfahrzeug Minjal 4 WD wird mit einem Roller angetrieben, der dem Kind hilft, das Spielzeug entsprechend seiner körperlichen Fähigkeiten zu bewegen.
  • Pedale: Hier gibt es 2 Arten, mit und ohne Kette.
  • Die Tretkraft ist eher für ältere Kinder geeignet, nicht für Kleinkinder.
  • Denn bei jüngeren Kindern sind die Oberschenkel- und Wadenmuskeln noch nicht so stark ausgeprägt, dass sie in die Pedale treten können.
  • Elektroantrieb: Diese Aufsitzspielzeuge werden mit Batterien betrieben und bewegen sich mit einer voreingestellten Geschwindigkeit. Sie können Spaß machen, bieten aber keinen Trainings- oder Entwicklungswert.
  • Sie sind außerdem oft groß und unhandlich und daher nicht zum Spielen im Haus geeignet.
  • Griffbewegungen: Es gibt viele Spielzeuge, die durch Drehen des Rads oder des Griffs vorwärts bewegt werden. Diese Spielzeuge sind in der Regel für ältere Kinder gedacht. Kinder unter drei Jahren können diese Spielzeuge nicht erfolgreich benutzen.
  • Größe des Aufsitzspielzeugs – Eltern kaufen oft zu große, aber größer ist nicht immer besser.  Übergroße Spielzeuge lassen sich im Haus nur schwer kontrollieren und bewegen.
  • Geeignete Altersgruppe:  Die meisten Marken sind mit einem vom Hersteller empfohlenen Altersgruppenhinweis versehen.  Allerdings ist Vorsicht geboten, da Kinder in unterschiedlichem Alter unterschiedlich schnell wachsen.  Ein Rutscher sieht für ein Kind manchmal zu klein aus, auch wenn es für die richtige Altersgruppe geeignet ist. Denken Sie auch hier daran, dass jedes Kind anders ist.

Bedenken Sie, dass unethische Unternehmen aus kommerziellen Gründen manchmal die empfohlene Altersgruppe für Spielzeuge übertreiben.  Beispielsweise 1 bis 5 Jahre.  Das ist irreführend.  Kinder wachsen in den ersten Jahren schneller.  Natürlich kann es für ein einjähriges Kind keinen Spaß machen, auf einem Spielzeug zu fahren, mit dem ein fünfjähriges Kind bequem fahren kann.  Für Eltern ist es wichtig, die Altersgruppe eines bestimmten Rutschfahrzeugs zu kennen und dann auch auf die Abmessungen des Spielzeugs zu achten.

  • Prüfzertifikat: Spielzeug für die Altersgruppe 0-3 Jahre ist die am strengsten regulierte Kategorie. Allerdings müssen auch die Eltern die Verantwortung dafür übernehmen, zu beurteilen, ob ein Spielzeug für ihr eigenes Kind sicher ist und ob das Kind das Spielzeug sicher verwendet, wenn es gekauft wird.

Die Entscheidung, welches Spielzeug Sie kaufen, liegt bei Ihnen. Ob Sie die richtige Entscheidung getroffen haben, wird Ihr Kind entscheiden. Kinder stimmen mit den Füßen ab, und wenn ihnen das Spielzeug nicht gefällt, spielen sie nicht damit. Wenn es ihnen gefällt, sagt Ihnen ihr Lächeln alles, was Sie wissen müssen.

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